Die Ringelnatter


 

Falls du in deinem Garten oder am Teich eine Schlange entdeckst, handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Ringelnatter.

Die Ringelnatter hat Kleingärten als Rückzugsgebiet für sich entdeckt und ist dort immer öfter zu finden.

Ist die Ringelnatter für den Menschen gefährlich?

Die Ringelnatter ist für den Menschen keine Bedrohung. Sie beißen die Menschen nur sehr selten, die Ringelnattern besitzen kein Gift. Nach einem Biss sollte man dennoch einen Arzt aufsuchen, denn Bakterien können durch den Biss ins Blut gelangen. Daher bitte die Ringelnatter nicht versuchen zu fangen oder anzufassen.

Die Ringelnatter wird ca. 1m lang. Sie hält sich am liebsten in der Nähe von Gewässern auf.

Dort findet sie nämlich ihre Lieblingsspeise wie z. Bsp. Frösche und Kröten. Aber auch Mäuse und Vögel stehen auf ihrem Speiseplan. Der Körper der Ringelnatter weist meist eine hell- bis dunkelgraue Grundfarbe auf, dazu kommen dunklere Flecken auf dem Rücken und an der Seite.

Warum findet man sie häufig in Kleingärten?

Eine Kleingartenanlage ist für sie ein idealer Lebensraum, hier findet sie Teiche und viele Verstecke. Der Komposthaufen hat die Ringelnatter für sich entdeckt, zum einen als Kinderstube und zum anderen als Möglichkeit zu überwintern.

Vermehrung:

Die Weibchen legen im Frühsommer 10-30 Eier ab. Sie schlüpfen in der Regel zwischen Juli und Ende September. Es hängt von der Umgebungstemperatur ab.

Quelle: Faszination Tiere und Natur, Gartenfreunde

Lizenzfreie Bilder  iStock, PIXABY.com, NABU.de

 

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